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Nein, natürlich nicht. (:Auch Griechen, Portugiesen
und Ostblockler sind übel:).
Kein
Land kann sich davon freisprechen, auch Deutschland nicht, dass auf dem eigenen
Bundesgebiet nicht auch Tiere gequält, misshandelt und getötet werden. Selbst wir
in Deutschland haben da noch einigen Nachholbedarf.
In jedem Land gibt es Missstände, die angeprangert werden
müssen, um sie auf Dauer abstellen zu können. In dem einen mehr, in dem anderen
weniger. Hier gibt es ein Tierschutzgesetz, dort zwar auch aber es wird bucht
umgesetzt. In unserem Lande hat
die Tierliebe noch ein annehmbares Maß, in Amerika ist sie schon übertrieben.
Diese Seite beschäftigt sich nun mal mit Hunden aus
Spanien und liefert deswegen Information aus diesem Land.
Auch in Spanien macht sie schon eine Besserung bemerkbar.
Auch Spanier beschäftigen sich mit dem Tierschutz. Doch die meisten Tierschützer
vor Ort würden keine Hunde an Spanier vermitteln.
In anderen Ländern ist auch Hilfe nötig, doch damit
beschäftigen sich andere Seiten.
Wenn nur jeder Urlauber oder Geschäftsmann bei seinem
nächsten Besuch den Tierschutz thematisieren würde, wäre schon viel geholfen.
In einem Land in dem Galgos nach dem Rennen erhängt
werden, wo Welpen in Zoohandlungen erhältlich sind, und massenweise Hunde amtlich
vergast werden, wo trächtige Hündinnen ausgesetzt werden, Hunde neben einem
Wohnhaus verhungern müssen, da kann man nicht nur die Sonnenseite sehen.
© Bilder und Texte, Alexander M. Ewald;
spanischehunde.de
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