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Ja, genau wie in Deutschland gibt es auch in Spanien
Menschen, die sich nur um ein, zwei oder drei Hunde kümmern können. Solange bis
die Tiere einen neuen Halter oder einen Flugpaten gefunden haben, verweilen Sie
bei Privatpersonen.
Und Gott sei Dank,
Pflegestellen finden sich in allen Gesellschaftsschichten (Siehe Bilder). Beate
hat eigentlich eine Tierpension, Anne wollte eigentlich als Aussteigerin in
Spanien leben und die Voliere bei Bettina steht auf einem 10.000m² Grundstück.
Alle haben selbst einen oder mehrere Hunde, und
viele sind zuvor nach Spanien gekommen, um das schöne Land zu genießen, bis sie die
Situation der Tiere kennengelernt haben. Sie und die Menschen, die in den Vereinen dabei sind, werden von einem starken Willen angetrieben, an den Hunden
das wieder gut zu machen, was andere Menschen versaut haben.
Als Pflegestelle in Spanien bekommt man selten
Geld. Für Kost und Logis des Gastes kommt der Tierfreund meist selbst auf.
In Deutschland werden die Kosten meist von dem
getragen, der einen darum bittet, ein Tier zu beherbergen.
© Bilder und Texte, Alexander M. Ewald;
spanischehunde.de |

Henri darf den Garten von Beate umbuddeln, bis
sich ein Flugpate gefunden hat.

Bei Anne findet sich immer ein Plätzchen für
Pflegetiere.

Bei Bettina sind diese 8 Welpen aus 4 Würfen
untergekommen. Alle Elternteile sind tot. |