Gesetzt für ein besseres Hundedeutschland

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§ 1

Die Würde des Hundes ist unantastbar.

§ 2

Es ist Vermietern verboten, Tierhaltung in Mietwohnungen zu verbieten.

§ 3

Hunde zu besteuern ist verboten.

§ 4

Für den ersten Hund erhält der Halter 50 € Hundegeld pro Monat. Für den zweiten Hund 75 € und für jeden weiteren 100 € Hundegeld.

§ 5

Das Quälen, Misshandeln und Aussetzten von Hunden wird mit lebenslangem Freiheitsentzug bestraft.

§ 6

Züchter dürfen maximal einen Wurf pro Jahr aufziehen.

§ 7

Alle Hunde müssen spätestens ab dem vollendeten 2 Lebensjahr kastriert werden.

§ 8

Kastrationskosten werden von der Staatskasse getragen.

§ 9

Gebührenordnungen für Tierärzte sind nicht erlaubt. Der Wettbewerb bestimmt den Preis für Medikamente und Behandlungskosten.

§10

Hunde sind an jedem Arbeitsplatz erlaubt, soweit dies nicht aus hygienischen Gründen zu unterbinden ist.

§11

Neue Rassen zu züchten ist untersagt.

§12

Tierheime, Tierschutzvereine und gleichartige Organisationen erhalten zu gleichen Teilen den Subventionsbetrag der bisher für Kohle und Stahl investiert wurde.

§13

Qualzüchtungen sind verboten.

§14

Leinenzwang darf nur auf dafür ausgewiesenen Flächen (max 1 km²) verhängt werden. Im Umfeld von 5 km dürfen keine weiteren Flächen ausgewiesen sein.

§15

Hunde darf nur halten, wer einen Hundeführerschein vorweisen kann. Die Prüfung muss alle 2 Jahre wiederholt werden.

§16

Die Kennzeichnung eines jeden Hundes mit einem Chip ist Pflicht.

§17

Haftpflicht- und Krankenversicherung für jeden Hund ist Pflicht.

§18

Die Haltungsbedingungen werden Halbjährlich von vereidigten Tierärzten überprüft.

§19

Jeder Hund muss mit seinem Halter eine Hundeschule besuchen.

§20

In jeder Stadt und Gemeinde muss es mindestens einen Hundepark geben. Dort werden Laufstrecken, Agility, Ruhe- und Fressplätze, DogDancing und Spielfelder angeboten. Der Eintritt ist kostenlos.