| Aufruf zur Verbesserung der Situation in den Tötungsstationen | |
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Es gibt unzählige Perreras (Tötungsstationen) in Spanien, welche gut und gerne als Tier-Höllen bezeichnet werden können:
Lokale Protestaktionen bringen oftmals keine oder nur sehr ungenügende Resultate und ändern an der grundlegenden Situation in Spanien nichts.
Wir wollen deshalb eine organisierte, koordinierte, europaweite Aktion ins Leben rufen, durch welche die spanischen Behörden zum Umdenken gebracht werden sollen.
Folgende gesetzliche Auflagen für Perreras wollen wir erreichen, um die Situation der Tiere in den Perreras grundlegend und nachhaltig zu verbessern:
Die Erfahrung zeigt, dass solche Veränderungen nur durch massiven, nachhaltigen und ausgedehnten Druck von aussen bewirkt werden können. Dieser Druck soll durch die oben erwähnte organisierte, koordinierte, europaweite Aktion über einen langen Zeitraum hinweg erzeugt werden.
Dazu suchen wir Tierfreunde in allen europäischen Ländern, die sich als
Koordinatoren für ihr Land daran beteiligen und die Verteilung innerhalb ihres
Landes übernehmen wollen. Dringend benötigt werden auch Kontakte zur Presse, zum
Fernsehen, zu Zeitungen etc. sowie Personen mit Ausbildung und Erfahrung in
(wenn möglich) internationalem Recht.
Wer kann sich vorstellen, hier zu helfen und mitzuarbeiten?
Deutschland:
Schweiz:
Leider erreichen wir oben gesetzte Ziele nicht von heute auf morgen. Damit wir jedoch in Spanien wenigstens schon einmal punktuell Verbesserungen für die Tiere in einzelnen Perreras bewirken können, wollen wir eine gezielte Aktion gegen die profitorientierten Unternehmen „Cereco“ (unter anderem Vertragsnehmer für die Perrera in Crevillente, Nähe Alicante) und „Global Animal“ (Vertragnehmer in Terrassa, bei Barcelona) starten. Diese Perrera-Betreiber machen mit dem Tierelend ein grausames Geschäft, indem sie:
Auch hierfür suchen wir Tierfreunde in den verschiedenen Ländern in Europa, die bei diesem Projekt mithelfen wollen. Dies kann durch Übersetzung von Aufrufen in die jeweilige Landessprache, durch das Sammeln von Spenden, durch das Zusammentragen von Email-Anschriften der Spanischen Botschaften und Konsulate/Vertretungen, etc. geschehen.
Auch bei dieser Aktion werden wir mit lokalen Tierschützern zusammenarbeiten, welche sich der Tiere annehmen werden, sobald ein Durchbruch erzielt wird, der ihnen Zutritt und aktive Hilfe vor Ort ermöglicht.
Wer fühlt sich angesprochen? Wer möchte den armen Tieren, die unter dem Management von „Cereco“ und „Global Animal“ leiden müssen, helfen? Bitte meldet Euch bei einem der untenstehenden Kontakte:
Deutschland:
Schweiz: |
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