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Wohin es
führt, wenn im Namen der grenzenlosen Religionsfreiheit auf immer mehr
Forderungen der Mohammedaner eingegangen wird, zeigt ein aktuelles
Beispiel in Spanien: Noch mehr Forderungen! Noch mehr Scharia! In der
katalonischen Stadt Lleida fordern jetzt die islamischen Verbände, dass
ab sofort alle Hunde aus allen öffentlichen Verkehrsmitteln und auch aus
den überwiegend von Mohammedanern bewohnten Stadtvierteln verbannt
werden sollen.
Einen entsprechenden Antrag an die Stadtverwaltung haben sie bereits
gestellt. Hunde gelten für Mohammedaner als „unreine Tiere“, schwarze
Hunde gelten sogar als „shaitan“ (Teufel). Schwarze Hunde dürfen
islamkonform grundsätzlich immer getötet werden. Dementsprechend finden
auch in der Türkei immer mal wieder Massaker an Hunden statt, die dann
in Massengräbern verscharrt werden.
In Lleida behaupten die dortigen Mohammedaner, die Präsenz von Hunden in
ihrer Stadt würde „ihre Religionsfreiheit einschränken und ihnen keine
korangemäße Lebensführung ermöglichen“. Deshalb müssten sie weg.
Auch hierzulande weigern sich immer mehr mohammedanische Taxifahrer,
Hunde zu befördern, ja selbst Blindenhunde werden stehengelassen.
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Veröffentlichung auf spanischehunde.de:
01.04.2011 |
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