Hundemord in Zaragoza
 

Am 15. Juni starb der Hund Lucky. Er wurde von einem Polizisten ermordet. Noch ist nichts über die Ermittlungen des Falles bekannt.
Jeder in der Nachbarschaft kannte den weißen, niedlichen und wuscheligen Hund Lucky der öfters mit seinem Herrchen oder den anderen Mitgliedern seiner Familie im Park spazieren ging. In dem gleichen Park wurde er nun durch die Kugel aus der Waffe eines Beamten der Policia Local getötet. Der Park war zu dieser Zeit sehr belebt und von Familien mit ihren dort spielenden Kindern gut besucht.
Daher gibt es viele Zeugen für den Vorfall und nicht nur Tierliebhaber sind schockiert und entsetzt von dem Verhalten des Polizisten und protestieren seitdem gegen den sinnlosen gewaltsamen Tod von Lucky.
Sogar der Bürgermeister von Zaragoza sagte kürzlich, Es wäre besser gewesen eine Betäubungswaffe einzusetzen oder den einen speziellen Service zu holen, der den Hund eingefangen und in Gewahrsam genommen hätte.
Über das Geschehen wird bereits nicht nur in regionalen Medien, sondern auch nationalen und sogar mexikanischen Zeitungen berichtet.


Eine Petition von „change.org“ , in der Gerechtigkeit für Lucky gefordert wurde, sammelte in den ersten 3 Tagen schon mehr als 50.000 Unterschriften.
Der Druck auf die Verantwortlichen die behaupten, der Hund hätte Passanten attackiert, darf nicht nachlassen. Fälle wie der von Lucky dürfen sich nicht wiederholen. Es muss klar gestellt werden, dass es auch in Spanien Rechte für Tiere gibt. Der Fall Lucky muss aufgeklärt und der schuldige Polizist zur Rechenschaft gezogen werden.


BITTE UNTERSCHREIBEN AUCH SIE DIE PETITION VON "CHANGE.ORG", DAMIT LUCKY NICHT VERGESSEN WIRD!
 



 

 

 

copyright Text: Dagmar L.Anders, spanischehunde.de

copyright Bilder: change.org
 

Veröffentlichung auf spanischehunde.de: 25.06.2013