Pappillon

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Klassifikation Begleithunde

Andere Namen  
Gewicht 2 Gewichtsklassen
1) unter 2,5 kg für Rüden und Hündinnen
2) 2,5-4,5 kg für Rüden
2,5-5,0 kg für Hündinnen
Mindestens 1,5 kg
Widerristhöhe
 
Farbvarienten auf weißer Grundfarbe sind alle Farben erlaubt
Fellpflege mittel
Futterbedarf wenig
Der Kontinentale Zwergspaniel wird in 2 Varietäten gezüchtet:
Papillon (stehoriger Typ)
Phalène (hängeohriger Typ)
Papillon ist das französische Wort für Schmetterling (daher auch der Name Schmetterlingshündchen), womit schon ein wesentliches Merkmal der Rasse beschrieben ist: Die sehr großen, seitlich vom Kopf abstehenden Ohren erinnern an die Flügel des Schmetterlings. Allgemein wird der Ursprung des Zwergspaniels in Europa vermutet, obwohl nicht ganz ausgeschlossen ist, daß seine Vorfahren - wie so viele Zwerghunde - aus Ostasien stammen.
Obwohl die Verbreitung von Italien aus begann, ist es doch eher Frankreich zu verdanken, daß sich die Rasse bis heute erhalten hat. Am französischen Hof haben sich Zwerghunde dieses Typs über mehrere Jahrhunderte großer Beliebtheit erfreut, ohne daß sich das Äußere wesentlich änderte.
Heute sind es sehr familienbezogene, lebhafte Zwerghunde, immer bereit zum Toben, Spielen und Spazierengehen bei jedem Wetter. Sie sind sehr sensibel und intelligent, Stimmungsschwankungen spüren sie und reagieren entsprechend darauf. Aufgrund ihrer Sensibilität sollten Sie beachten, daß dieser Hund es nicht erträgt regelmäßig über längere Zeiträume alleine zu sein.
Sie sind etwas eitel und lieben es bewundert zu werden, möchten aber nicht von jedem angefasst werden, bewahren sie Ihren Hund vor diesen Zudringlichkeiten.
Er ist verträglich mit anderen Hunden und auch mit größeren Kindern. Voraussetzung ist, daß er sich nicht als lebendiges Spielzeug verstehen muß und sich jederzeit zurückziehen kann. Kleinkinder empfindet er als nervig, und da diese auch sehr viel Beachtung benötigen, reagiert er oft mit ungezügelter Eifersucht.

Der Zwergspaniel ist sehr aufmerksam und meldet sich bei unbekannten Geräuschen und Personen sofort. Hier bedarf es einer gewissen Konsequenz (schon vom Welpenalter an), damit er nicht zum Kläffer wird.

 

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