Havaneser

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Klassifikation Begleithunde

Andere Namen  
Gewicht 3,5 bis max. ca. 6 kg
Widerristhöhe
bis 35 cm
FCI Gruppe 7
Farbvarienten meist beige in allen Schattierungen, selten braun, grau, anthrazit oder weiß mit großen Abzeichen in den vorgenannten Farben
Fellpflege viel
Futterbedarf wenig
Sein Ursprung ist nicht sicher feststellbar. Man vermutet jedoch, daß der Malteser als Vorfahre des Havanesers mit den spanischen Eroberern in die Karibik kam und sich dort, hauptsächlich auf Kuba, als eigene Rasse entwickelte. Die ersten Havaneser wurden damals als "Havanna Silk Dog" (Havanna's Seiden-Hund) genannt, nach Kuba's Hauptstadt. Lange Zeit sehr beliebter Kleinsthund, der speziell von den Damen der hohen Gesellschaft gehalten wurde, erfreute sich der Havaneser im 17. Jh. ebenfalls in Europa größter Popularität. Wie viele andere Hunderassen auch, geriet auch der Havaneser nach und nach in Vergessenheit.
Der Havaneser ist außergewöhnlich intelligent und durch seine stets wachsame Neugierde sehr leicht zu erziehen. Mit seinem offenen Wesen und seinem unwiderstehlichem Charme gewinnt er im Nu jedes Herz und wird sehr bald Mittelpunkt der Familie. Er ist drollig und kameradschaftlich - deshalb ist er auch speziell für Familien mit Kindern zu empfehlen. Was man weniger weiß ist, daß der Havaneser auch ausgezeichnete Hüte- und Herdenhunde sind. In Kuba wurden sie sehr oft auf dem Kleinbauernhof für diese Tätigkeit eingesetzt. Besucher werden gebührend angemeldet; ohne dies aber in hysterisches Dauerkläffen ausarten zu lassen. 1-2 mal wöchentlich kämmen und bürsten der Havaneser haart kaum !

 

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